Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben

 Ich glaube, in dem Satz steckt was wares. Aber er wird oft falsch ausgelegt, um irgendwie "pseudo-verrückt" zu sein oder um etwas zu legitimieren, was nichts als "Dazugehören Wollen" ist, oder am nächsten Tag ne gute Story zu haben.

Mir selbst passiert es auch immer wieder, etwas als verrückt zu bezeichnen oder etwas angebliches "verrücktes" zu tun, was aber auch teilweise nur dazu da ist, Sympathien zu bekommen.

Ich glaube aber, dass das wahre Verrücktsein nichts ist, wo Menschen direkt mit Symphathie drauf reagieren.

Nein, ich denke, die Taten, bei denen die Leute erstmal denken: Warum in aller Welt macht er sowas ? Und erst später vllt bemerken, dass man durch dieses Handeln anderen Menschen etwas gegeben hat, ohne seine eigenen Interessen durchzusetzen.

Es gibt verrückt und verrückt.

Positiv verrückt, um daraus Gutes entstehen zu lassen, und Verrückt Sein, um anderen zu gefallen. Und noch 1000 andere Arten davon.

Der Eintrag soll kein philosophisches Ding werden, eigentlich nur ein kleiner bekloppter (nicht verrückter) Gedankenanstoß, mal auf sich zu gucken, wie man selbst das Wort "verrückt sein" mit Leben füllt.

 Und ich glaube, verrückte Menschen sind wichtig.

Sind wir nich alle ein bisl.....?

17.3.08 22:19

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